A quick bio:
Julia Thekla Liebermann studied German and English until her passion for the arts brought her to the theatre of Freiburg, her hometown, where she worked in the orchestra managing business for almost a decade. Nowadays, she works half-time in an office in a less dramatic field and spends the rest of the time living in the wonderful Kaiserstuhl area where she lives with her dog Max (🌈), now Amber, and struggles with life, the universe, and everything. Maybe with 42, she’ll have her answers. She is slowly establishing a second career as a freelancing writer, host, and blogger; she plays the French horn now more than ever; is a keen reader and traveller, and an even keener advocate for mental health – hoping her journey through her intellectual chaos will inspire others, too.
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Julia Thekla Liebermann studierte Germanistik und Anglistik auf Lehramt bevor ihre Leidenschaft für Oper und Konzert sie ans Theater Freiburg führte, wo sie viele Jahre im Orchesterbüro tätig war. Inzwischen lebt sie mit ihrem Hund Max (🌈), jetzt Amber, im wunderschönen Kaiserstuhl und arbeitet halbtags im Büro in einem weniger dramatischen Berufsfeld. Nach und nach baut sie ihre Karriere als freischaffende Autorin, Bloggerin und Moderatorin auf, während sie mit den großen und kleinen Fragen des Lebens hadert. In ihrer Freizeit spielt sie aktiv und viel Waldhorn, liebt das Lesen und das Reisen, vor allem aber das Schreiben. Dabei widmet sie sich verstärkt dem Thema mentale Gesundheit, auf dass ihr Weg aus dem intellektuellen Chaos auch andere inspirieren möge.

A more elaborated bio:
Hello there! This is Julia, the real deal behind The Intellectual Chaos. When this blog went online, it was merely a hobby, a way to practice my English, a way to tell my stories when I didn’t dare to bother anyone with them, and foremost a reason to do what I love: writing. My first blog was on Tumblr (probably still is) and was called “What a Site to Behold” because already back in 2011 I loved all sorts of puns. Some things never change.
Many years of blogging and some life-changing decisions later, here I am, officially a freelancing writer. How exciting! As any freelancing writer, I gotta put my name out there. So if you like what you read, recommend me, spread the word, hire me. I love deep diving into any topic, become a temporary expert and share my enthusiasm – always a bit tongue-in-cheek if wanted. I’m fluent in English and German and I can’t decide which language I prefer because both offer so many rhetorical opportunities. And puns.
I taught myself how to read when I was 5. My kindergarden teachers had to call my parents to inform them that instead of playing with the other kids, I always sat in the corner reading. And I never stopped. When I was eight, I participated in a children’s crime novel competition. I’m still horrified I thought ‘Stella’ to be an adequate name for a provincial German mayor’s daughter but alas, youthful folly, and anyway, I still made first place.
Throughout my officially adult life, I’ve been continually writing inside and outside my little blogger’s world. I’ve been a freelancing journalist for the local newspaper around here (Badische Zeitung), I’ve contributed dramaturgic texts both for various orchestras and my English Drama Group at university. And I never stopped writing short stories, little essays on anything an everything as well as little poems and plays on language. I’ve written several program notes, symphonic and dramatic, I am the voice of the Black Forest Brass Band between the pieces and learned to love concert moderation and talking in front of an audience. I have also started tutoring, proof reading, translating, and editing in both English and German – it started with helping out friends here and there and has become a welcome occasional (paid) treat for my inner teacher.
Whenever I’m not spreading the word, it is probably because I’m busy playing the French Horn. I am not the best, but an avid and keen player with a decent embochure and happy to play in any formation – orchestras, bands, other bands, ensembles, you name it.
Check out here what’s currently going on!
Feel free to drop me a line, contact me for inquiries or job offers, and be assured to have someone write passionately and in a unique, refreshing style. Or, to quote one of my avid readers: with wits and depth.
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Hallo liebe Leser*innen und Besucher*innen dieser Website. Ich bin Julia, die Person hinter The Intellectual Chaos. Als ich mit diesem Blog anfing, war es nicht mehr als ein Zeitvertreib und ein Ventil, um meiner Leidenschaft zu frönen: dem Schreiben und Erzählen. Es begann 2011 mit einem tumblr-Blog, What a Site to Behold, denn schon damals war ich Freund der Sprachspielereien. Manche Dinge ändern sich nie.
Viele Jahre und drastische Veränderungen später bin ich nun ganz offiziell freischaffende Autorin. Und wie für jede*n freischaffende*n Autor*in gilt es, mir einen Namen zu machen. Darum: Wenn euch gefällt, was ihr hier findet, empfehlt mich weiter, schreit es von den Dächern, teilt es lauthals mit, oder noch besser: engagiert mich. Ich liebe es, mich in alle möglichen Themen einzuarbeiten und – wenn ich darf – mit einem gewissen Augenzwinkern darüber zu schreiben. Ich liebe es, andere durch meine Texte mit meiner Begeisterung anzustecken. Ich schreibe gleichermaßen gerne auf Englisch und auf Deutsch, und versuche stets, der jeweiligen Sprache gerecht zu werden und kleine Kunstwerke und -wörter zu kreieren.
Mit 5 Jahren habe ich mir selbst das Lesen beigebracht. Meine Kindergärtnerin rief besorgt meine Eltern an, weil ich, anstatt mit den anderen Kindern zu spielen, den ganzen Tag in der Ecke saß und las. Daran sollte sich auch in Zukunft nicht viel ändern. Mit 8 Jahren nahm ich an einem Kinderkrimiwettbewerb teil und obwohl ich es damals für eine gute Idee hielt, die Tochter eines Badnerländlichen Dorfbürgermeisters ‘Stella’ zu nennen, überzeugte mein Text.
Seit eh und je schreibe ich also, auch außerhalb dieses Blogs. Viele Jahre war ich freie Mitarbeiterin der Badischen Zeitung. Ich habe sowohl für meine Studentenorchester als auch in unserer English Drama Group Beiträge für die Programmhefte geschrieben, musikwissenschaftlich, dramaturgisch oder popkulturell. Auch Konzertansagen mache ich inzwischen unglaublich gerne, vorwiegend für die Black Forest Brass Band – nach Jahren der Unsicherheit zeigte sich: ich bin halt doch eine kleine Rampensau und suhle mich im Applaus der Menge. Ich schreibe Kurzgeschichten, kleine Gedichte und Stilübungen, für mich, oder auch als besonderes Mitbringsel für andere. Neben dem Schreiben liebe ich es, Korrektur zu lesen, Texte zu lektorieren, zu redigieren und zu übersetzen – vor allem, wenn ich dabei auch noch ein paar Sprach- oder Grammatiklektionen geben kann. Umso besser, wenn sich das auch finanziell bezahlt macht!
Wenn ich nicht rede, dann liegt es vermutlich daran, dass ich gerade mit meinem Waldhorn tröte. Egal ob Sinfonieorchester, Brass Band, Musikverein, Ensembles registerintern, registerübergreifend, Rock Symphony, was immer gerade so los ist: ich bin nicht die beste, aber doch eine solide Hornistin mit viel Seele und Spaß und einer überschaubaren Menge an Kieksern.
Hier ist eine Übersicht aktueller Projekte!
Schreibt mir, wenn ihr Fragen, Ideen oder noch besser, Aufträge habt und ich kann euch versichern, ihr werdet es nicht bereuen – vor allem, wenn ihr nach einem erfrischenden anderen, ich wage zu behaupten, recht einzigartigen Stil sucht. Gratuliere, ihr habt ihn gefunden. Oder, wie einer meiner fleißigsten Leser es ausdrückt: mit Witz und Tiefgang.

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